Ein Erstgeborener, der Vater ein Bauer. Die Großeltern lebten auch auf dem Hof. Mutter war gleich nach ihrer Geburt von  anderer Familie adoptiert. Das nächste Kind war auch ein Junge.

Namen tun nichts zur Sache, doch nicht das der Vater den Namen des Zweiten, Nächsten seinem Junior Senior gleich, wie wenn man etwas überspringt, zuerst heißt er so, Folgender heißt wie der Vater nicht so.      Nach zehn Jahren war die Familie vollständig, der dritte Junge kam auf die Welt.

Zwei Brüder für jedes Kind. Der Erste achtet auf die beiden anderen. Der Nächste kann nicht der Zweite sein, das muß auch der Erste Andere sein. Der Junior soll ein Auserwählter sein, dem Namen gleich dem Vater. Der Dritte ist zehn Jahre jünger, darum auch nicht der dritten Sache, das muß das Erbe sein, sondern der dritten Form, der Vorherbestimmung ist.

Das Erbe eines Bauern, auch eine Lebenschance für Stammhalter? Möglichkeiten sind viele. Ein Bauer ist produktiv, wenn nicht dann käuflich. Schuld hat viele Seiten, manchmal ist sie unvorhersehbar. Oft Fatum oder Karma.

Der Schicksalsweg muß denkbar sein; ist er auch. Nicht jeder Weg darf ausgesprochen werden. Undenkbar ist dann das was er sich da einbildet, und wie er überhaupt darauf kommt? Man hat es ja immer gut gemeint.

Das man viel auf sich hält, die Familie auf die Abstammung, der Vater auf den Sohn, der Bauer auf seinen Hof, der Junior auf den Senior. Auf die Mutter, seiner Frau, hält der Gatte viel.

Sind Namen wie Titel, dann Bestimmungen Gesetz, dann sind keine Fragen keine Antworten. Für Kinder ist es nicht ein Argument. Die Kindheit ist kein Schauplatz, das Orakel ist den Kindern eigene Freiheit im Zentrum der Sicherheitsbedingungen.

Bekannt mit den Gefahren “Freiheit des Willens oder Vorherbestimmung”, Zucht, Erbe,  Faschismus “( Eugenik, Euthanasie, Genozid )”/ ernannt mit dem Vornamen, der Vollendung weiterer Geburt endgültiger Beweis- man ist der Ältere, nicht der Junior, der namensgleich mit dem Senior- oder der Jüngste, daß es ihn gibt/ Schöpfung, Gesetz, Geburt und Mensch ist die Frage nach dem Erstgeborenenrecht…

Es gilt damit logischerweise das Verbot von Kuhfleisch. Gering kulturell, geringfügig gebildet am Tisch in dieser Familie war das Fleischessen wie ein Wettbewerb um die größte Gunst, erst durch die Eigenheiten der Familie ein Opfer.

Die Kuh war ich. Das Erbe war böse. Der Junior war mein jüngerer Bruder, der Auserwählte Wettbewerber von Fleisch, Geld und Blut. 

Brüderlich geteilt wurde alles, es gab aber nur unvollständiges Teilen. Bis ich auf zehn Jahre angewachsen war, wurde mein jüngerer Bruder Junior Chef und war dann Neun. Der Jüngste kam zur Welt, der Hof war bei einem Unglück abgebrannt, es war vor vier Jahren.

Egal woher stammt, rote Zahlen sollen geschrieben werden; in Schule, Familie und Beruf. Für meine Position die Botschaft der Askese.

Ich kenne jetzt vieleTricks. Bezahlt hat bei mir noch keiner. Rote Zahlen, auf meinen Namen?

Der Titel ist ein Diplom, anonym ein Amulett. Abraxas sollte ich da heil wieder rauskommen. Mein Arzt ist der kategorische Imperativ, empfiehlt die goldene Regel. Wie ein Schnitt löst sich ein Rad aus einem Würfel.

Es darf mir eine Ehre sein, würdig bin ich nicht. Wenn es euch Stolz macht, wer ein Kompliment gibt.

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